Er wirds nicht

„Ich habe da jemanden kennengelernt“

Wie oft wir uns diesen Satz schon gesagt haben, wissen wir selbst nicht mehr. Wie viele Frösche wir schon geküsst haben, können wir nicht mehr zählen. An alle Namen erinnern wir uns auch nicht mehr. An die Stories aber schon. Egal ob Love-Story oder Tinderraschung. Egal ob er es wurde oder nicht. 

Bei „Er wird’s nicht“ findet ihr Küsse und Tränen, Au Revoirs unter Konfettiregen, falsche Entscheidungen und Wolkenschweben.

  • Ich bin das Single-Zebra
    Darf ich vorstellen, ich bin das Single-Zebra. Das Single-Zebra ist anders, denn es ist, wie der Name schon sagt, single.
  • Herz und Verstand (Teil 2)
    In unserer Gesellschaft bedeutet der Satz „Du bist so scheiße“ zu 99,999% einfach „Du bist so scheiße“, aber nicht so in diesem Fall.
  • Herz ohne Verstand
    …und weil jede Geschichte zwei Seiten hat, hat ER nun seine Story erzählt. Eine Story über Liebe, Konfettiregen und ein Herz ohne Verstand.
  • Wie ich meinen Partner verlor und mich selbst fand
    In meiner vergangenen Beziehung habe ich das wichtigste verloren: mich selbst. Erst nach der Trennung konnte ich mich wieder selbst akzeptieren und lieben lernen.
  • Meine Bindungsangst und ich
    Ich weiß nicht, wie ein Mann in mein Lebenskonzept, oder sollte ich lieber Lebenschaos sagen, passen soll. Letztendlich alles nur Ausreden. Ich habe Bindungsangst.
  • Ich bin transparent.
    Wer mich kennt sieht mich kommen, weil ich transparent bin. Das bedeutet nicht, das man mich sofort durchschaut aber ich zeige mich genauso wie ich bin.
  • Zwei Lügen mit einer Klappe
    Kennt ihr den Moment, wenn die innere Alarmglocke anschlägt? Ihr merkt, dass irgendetwas faul ist? Die Lüge schon riechen könnt? Weibliche Intuition ist etwas Feines. Wir sollten uns unsere Intuition immer beibehalten und auf sie hören.
  • Bauch und Kopf (Teil 1)
    Manchmal sind die Diskussionen, die wir mit uns selbst führen, die schwierigsten (Mark Forster hat davon bereits Lieder davon gesungen!) Sehr häufig gehen wir dieser Art von Auseinandersetzungen aus dem Weg, weil wir uns an das Puzzle „Gefühle“ nicht herantrauen. Nicht weil wir nicht wollen, sondern weil wir nicht können.
  • Generation beziehungsunfähig: Ist das Beziehung oder kann das weg?
    Ist unsere Generation wirklich beziehungsunfähig und warum bekommen wir beim Gedanken an etwas „Festes“ Ausschlag?
  • Das Häufchen stinkt (Teil 2)
    “Wir können den Männern nur vor den Kopf schauen.” Mit dieser Aussage startete Teil 1 der Geschichte über David. Ich hatte aber mittlerweile nicht nur vor seinen Kopf geschaut, sondern auch rein. Zumindest so weit hinein, wie er mich blicken lies.
  • Generation beziehungsunfähig: wir doch nicht!
    Wir sind nicht beziehungsunfähig. Wir leben Beziehungen nur anders. Nicht besser, nicht schlechter, nur anders.
  • Christopher: Der Schein täuscht (Teil 2)
    Genau wie Unkraut, kam auch Christopher – mit mehr Schein als Sein – zurück ins Land der möchtegern-Heiligen. Doch ich sah direkt durch ihn hindurch.
  • Wo ist das Häufchen? (Teil 1)
    Wir können den Männern nur vor den Kopf schauen. Bedeutet das aber, dass wir uns uns gar nicht mehr auf offensichtliche Signale verlassen können? Müssen wir immer nach dem Häufchen suchen?
  • Warum uns populäre Datingregeln das Leben nur schwer machen
    Dating ist nicht nur einfach Dating, es ist ein Spiel zwischen Mann und Frau. Warum ich von populären Datingregeln nichts halte? Weil sie uns daran hindern, zu zeigen, wer wir wirklich sind.
  • Es gibt viele Fische im Meer
    Gibt es genug Fische im Meer? Muss ich nur einen armen Köder aufspießen und meine Angel schwungvoll auswerfen? Maximal ziehe ich doch nur Plastikmüll an Land, unter dem sich nicht mal eine Pfandflasche findet.
  • Christopher, der Scheinheilige (Teil 1)
    Ihr kennt sie bestimmt: diese Menschen, die mit Ihrer Scheinheiligkeit andere so dermaßen blenden, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Christopher war so eine Person. Er blendete mich wie ein industrieller Flutlichtstrahler. Und das für mehrere Monate.
  • Du und Ich: irgendwann Happy (Teil 3)
    Wie eine Konfettiexplosion inmitten eines Konzertes. Es ist wunderschön, es glitzert und funkt und kommt unerwartet. Tatsächlich bleibt aber auch der Konfettiregen nicht ewig in der Luft, sondern verliert an Höhe und kommt irgendwann zu Boden.
  • Das Häufchen abziehen (Teil 3)
    Wir können noch so bemüht sherlockmäßig mit unserer Lupe alle Menschen in unserem unmittelbaren Radius abchecken. Letzten Endes können wir alle verarscht werden, die Sherlocks und die naiven rosa Einhörner unter uns. Wir können aber selbst entscheiden, wie es uns dabei geht.